Hop oder top? Fotos aus dem Smartphone

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Handykameras protzen heute mit Fotos von bis zu 20 Megapixeln. Das ist ungefähr das, was auch eine gute Spiegelreflexkamera bringt. Die Frage ist nur, wie vergleichbar sind die Ergebnisse?

Mit der Rückbeleuchtung und scharfen Displays machen Handyfotos einen guten Eindruck. Anders sieht die Sache aus, wenn man diese Bilder in entsprechender Größe drucken will. Vor allem Gruppenfotos sind matschig und weisen keine Zeichnung auf.

Das ist auch kein Wunder: Der Sensor in einem Smartphone ist sehr viel kleiner als in einer großen Kamera. Die Bildpunkte (Pixel) sitzen also viel dichter nebeneinander, was grundsätzlich zum Rauschen und zu Unschärfe führt. Dazu kommt ein vergleichsweise winziges Ojektiv, das keinesfalls die Abbildungsqualität eines teuren Profiobjektivs erreichen kann.

So gut die Handykameras heute auch sind, die physikalischen Gesetze lassen sich nun mal nicht außer Kraft setzen.