Plädoyer für den Betreff in E-Mails

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Nun gut, 148.713 Mails, wie es in dem Lied von Tim Bentzko heißt, müssen wir nicht gerade täglich checken, aber es sind doch jede Menge.

Darunter sind die meisten völlig überflüssig, unnötig und unerwünscht. Das gilt nicht nur für offensichtliche Spam-Mails sondern auch für E-Mails von bekannten Anbietern wie Amazon oder Banken, Telefonanbieter u.s.w., bei denen wir vielleicht auch Kunde sind. Wenn wir all diese Anbieter nicht gleich auf eine schwarze Liste setzen wollen, müssen wir die Spreu vom Weizen trennen.

Dazwischen laufen die Mails unserer Kunden ein, und in unseren Zeiten der permanenten Verfügbarkeit erwarten die Kunden, dass wir die Nachricht sofort lesen. Wenn hier mit einer aussagekräftigen Betreffzeile gearbeitet wird, die kurz und knapp auf Inhalt und eventuelle Dringlichkeit hinweist, dann ist schon viel gewonnen.

Dann kann man in kürzester Zeit, „Freund vom Feind“ und Wichtiges vom Unwichtigen unterscheiden, das Wichtige lesen und bearbeiten und den Rest für später lassen.

Gerade bei der weit verbreiteten Angewohnheit, Inhalte nicht selbst zu formulieren sonderen fremde Mails einfach weiterzuleiten, wäre ein sauberer klarer, kurzer Betreff so wichtig.

Nicht nur für uns – für alle!